Die Universitätsklinik Bonn hat ein neues und sehr unterhaltsames Format zur Aufklärung über Epilepsie kreiert. Simone Claß plaudert mit Chefarzt Prof. Dr. med. Rainer Surges zu den unterschiedlichen Inhalte.
Professionelle und spannende Aufklärung, für uns: Daumen hoch.
Die 62. Tagung der DGfE fand in diesem Jahr in der Oberrheinhalle in Offenburg statt und war mit etwa 1000 Besuchern sehr gut besucht. Durch Fachvorträge, Veranstaltungen und vielen guten Gesprächen, war es auch dem Beratungsteam der SAAT e.V. möglich, sich auf den neuesten fachlichen Stand zu bringen.
Zum Abschluss fand der Öffentlichkeitstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte statt. Auch hier präsentierte sich die Selbsthilfe mit vielen Ständen, an denen sich Teilnehmende informieren konnten.
Einmal jährlich, im Frühsommer, treffen sich mehr oder minder sportlich Mitglieder, die Lust haben, zum Kegeln. Viel Spaß, leckeres Essen, gute Gespräche – nicht immer muss sich alles primär um die Epilepsie drehen.
Hinter Epiempowerment Deutschland, kurz Epipower steht ein junges und innovatives Konzept auf dem Selbsthilfemarkt, mit vielen fachkompetenten Angeboten. Hierzu gehören auch monatliche Webinare.
Hinter Epiempowerment Deutschland, kurz Epipower steht ein junges und innovatives Konzept auf dem Selbsthilfemarkt, mit vielen fachkompetenten Angeboten. Hierzu gehören auch monatliche Webinare.
Durch Sekis Trier aufmerksam geworden, nahm auch ein Team von SAAT e.V. Trier an der Startveranstaltung Medienkompetenz im VIP Longue der MEWA-Arena in Mainz teil. Kern der Veranstaltung waren Workshops, die den Teilnehmenden mit viel Engagement präsentiert wurden. Auch für den angeregten Austausch während den Pausen, kulinarisch verwöhnt, blieb ausreichend Zeit. Einziger Wehrmutstropfen an diesem Tag: Mainz 05 hatte ein Auswärtsspiel.
Auf die Folgekurse, die in diesem Jahr geplant sind, darf man gespannt sein.
Ein kurzer Anruf von A.A.P.E. Luxemburg (eine Epilepsieselbsthilfegruppe aus dem Nachbarland, jedoch die einzige Selbsthilfegruppe im mittelbaren Umfeld von Trier) man benötige einen Protagonisten für eine Dokumentation zum Thema Selbsthilfe zum Thema Epilepsie und Stefan Conrad erklärte sich bereit, einzuspringen.
Die Filmaufnahmen fanden in seiner Wohnung statt. Es war eine Interessante Erfahrung, meinte er abschließend. Die Dokumentation wurde am 25.3. ausgestrahlt und bildete ein großes Spektrum von Betroffenen aus Luxemburg ab.
Vielen Dank A.A.P.E. Luxemburg, dass wir uns an diesem Projekt beteiligen durften.
Eine Kampagne der AG Epilepsie-Selbsthilfeverbände Deutschlands macht darauf aufmerksam: Ohne ehrenamtliches Engagement drohen Selbsthilfeangebote wie unseres zu verstummen.