Was macht die Epilepsie Selbsthilfegruppe Trier

Menschen, die mit Epilepsie konfrontiert werden, sei es als Betroffener oder Angehöriger, haben dann meist jede Menge Probleme zu bewältigen. Der Arzt kann meist medizinisch helfen aber was ist mit der Psyche? Dann kommt die Epilepsie Selbsthilfegruppe ins Spiel und versucht gemeinsam diese Probleme zu bewältigen.

Wir versuchen bei unseren Gruppenabenden oder unseren Veranstaltungen offenen Gespräche unter Betroffenen und Angehörigen zu fördern die die gleichen Sorgen und Probleme haben. Durch solche Gespräche erhält man mehr Selbstvertrauen im Umgang mit der Epilepsie, die aufgestauten Ängste können abgebaut werden, man lernt die Krankheit besser zu verstehen, zu akzeptieren und damit zu leben. Die Selbsthilfegruppe hat durch ihre jahrelange Erfahrung festgestellt das Menschen ohne psychische Probleme mit der Epilepsie meist weniger Anfälle bekommen. 

Bei den Gruppenabenden hat die Selbsthilfegruppe auch immer wieder Ãrzte und andere Fachleute zu Gast damit die Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Menschen ihre Fragen stellen können, auf die die Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Menschen im Alltag oft nur schwer eine Antwort bekommen. Auch verfügt die Selbsthilfegruppe über Informationsmaterial was ständig aktualisiert wird das den Betroffenen, Angehörigen und Interessierten Menschen gerne zur Verfügung gestellt wird.

Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit versucht die Selbsthilfegruppe die entstandenen Vorurteile in der Bevölkerung abzubauen und ein realistisches Bild der Behinderung durch Epilepsie zu vermittelt. Dazu haben wir zum einen unsere Gruppenabende wo sich auch nicht Betroffene Menschen informieren können aber wir gehen auch in die Öffentlichkeit. Wir haben jedes Jahr in der Trierer Fußgängerzone um den 5. Oktober einen Informationsstand, wir haben Informationsstände in Krankenhäusern und bei Veranstaltungen von anderen Organisationen wie zum Beispiel der SEKIS (Selbsthilfe Kontakt und Informations Stelle Trier). Weiterhin versuchen wir in den Printmedien immer wieder Informationen zu der Epilepsie zu veröffentlichen um mehr Menschen zu erreichen.

Bei unserer Vorhaben können wir ihre Hilfe gebrauchen und würden uns freuen wenn wir sie uns diese zur Verfügung stellen würden damit unsere Vorhaben zum bestmöglichen Erfolg führen können. Sollten sie uns auf irgendeine Weise helfen möchten kontaktieren sie uns bitte und wir werden gemeinsam für die Akzeptanz der Epilepsie in der Öffentlichkeit kämpfen. Die Hilfe kann aus Geldbeträgen bestehen worüber die Selbsthilfegruppe sich sehr freut aber wir sind natürlich sehr interessiert an Einladungen zu Veranstaltungen wo wir die Selbsthilfegruppe und die Epilepsie präsentieren können oder die Hilfe bei der Berichterstattung unserer Informationsveranstaltungen in den regionalen oder auch gerne in den überregionalen Medien.

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